Direkt zum Inhalt
Mann im Bett mit Handy Mann im Bett mit Handy Mann im Bett mit Handy

Wenn Medikamente den Schlaf stören: Strategien für eine erholsame Nacht

Zur Rose Infos 17. Februar 2025


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Medikamente können den Schlaf negativ beeinflussen.
  • Auslöser sind etwa Schmerzmittel, Antidepressiva, Betablocker oder Kortikosteroide.
  • Anpassungen von Schlafverhalten und Lebensstil können zu besserem Schlaf führen.
  • Fragen Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder in der Apotheke nach besser verträglichen Medikamenten.
     

Ob Probleme mit Einschlafen, nächtliches Erwachen oder schlechte Schlafqualität: Medikamente können dazu führen, dass Sie weniger gut schlafen. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Wirkstoffe den Schlaf stören können und was hilft, um trotz regelmässiger Medikamenten-Einnahme erholsam zu schlafen.

Wenn wir schlafen, wechselt unser Körper laufend zwischen leichtem Schlaf, erholsamem Tiefschlaf und traumintensivem REM-Schlaf. Nebst Stress, Lärm und gesundheitlichen Problemen können auch Medikamente diesen natürlichen Schlafrhythmus beeinträchtigen: Gewisse Medikamente erschweren das Einschlafen, andere bewirken Unruhe, häufiges Erwachen oder vermehrtes nächtliches Wasserlassen.

Warum guter Schlaf so wichtig ist

Während wir schlafen, laufen in unserem Körper viele Prozesse ab, die für unsere Gesundheit unverzichtbar sind.

Gehirn

Was nachts im Gehirn passiert:

Im Schlaf sortiert und speichert unser Gehirn Erinnerungen, verarbeitet Emotionen und stärkt das Gedächtnis. Dadurch sind wir am nächsten Tag konzentriert und mental ausgeglichen. Während der Tiefschlaf-Phase entfernt das Gehirn zudem verschiedene «Abfallstoffe», die sich
tagsüber angesammelt haben. Das kann das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer senken.

Schlafen

Was nachts im Körper passiert:

Während wir schlafen, werden Zellen repariert, Muskeln aufgebaut und Krankheitserreger bekämpft. Zudem sinkt der Blutdruck, das Herz schlägt ruhiger – was langfristig vor Herzkrankheiten schützt. Schlaf ist also essenziell für Heilungsprozesse und körperliche Erholung. Ohne ausreichend Schlaf kann unser Körper viele dieser wichtigen Prozesse nicht richtig durchführen.

Wie sich Schlaf im Laufe des Lebens verändert

Während Babys und Kleinkinder einen Grossteil des Tages verschlafen, brauchen Teenager oft mehr Schlaf, als sie bekommen – weil sich ihr natürlicher Schlaf-Wachrhythmus nach hinten verschiebt. Im Erwachsenenalter stabilisieren sich die Schlafmuster, doch ab circa 50 Jahren beginnt die Schlafqualität häufig nachzulassen: Viele Menschen haben dann einen leichteren Schlaf, wachen häufiger auf oder werden früh wach, ohne wieder einschlafen zu können. Diese Veränderungen im Lebensverlauf sind normal – ebenso wie gelegentliche unruhige Nächte aufgrund von Stress, Sorgen oder psychischen Belastungen.

Wieviel Stunden Schlaf braucht man jede Nacht, abhängig vom Lebensalter?

Grafik Schlafmenge pro Alter

Die Hüter des Schlaf-Wach-Rhythmus: Cortisol und Melatonin

Melatonin (das «Schlafhormon») und Cortisol (das «Stresshormon») bestimmen, wie gut wir schlafen: Die beiden Hormone beeinflussen sich gegenseitig und steuern unseren Schlaf-Wach-Rhythmus. Bei einem gut eingespielten Schlaf-Wach-Rhythmus hilft uns das vor allem morgens aktive Cortisol, wach und energiegeladen in den Tag zu starten. Im Laufe des Tages sinkt der Cortisol-Spiegel immer weiter ab. Das bei Dunkelheit ausgeschüttete Melatonin signalisiert dem Körper, dass es Zeit ist zu schlafen. Die beiden Hormone arbeiten also in stetigem Wechselspiel. Gerät dieses Gleichgewicht durcheinander, kann das Auswirkungen auf den Schlaf haben:

Zu hoher Cortisol-Spiegel am Abend

Viel Bildschirmlicht, Stress, Aufregung, Angst oder abendlicher Sport können das Cortisol daran hindern, abends ausreichend abzusinken. Dadurch wird die Melatonin-Produktion gehemmt und das Ein- oder Durchschlafen fällt schwerer.

Zu niedriger Cortisol-Spiegel am Morgen

Bei regelmässig schlechtem Schlaf kann die morgendliche Cortisol-Ausschüttung gestört sein. Das führt zu Müdigkeit und Konzentrationsproblemen – selbst nach langer Zeit im Bett.

Durch Stressreduktion und eine gesunde Schlafhygiene lässt sich das Gleichgewicht der beiden Hormone oft wiederherstellen. Das führt zu besserem Schlaf und mehr Energie im Alltag.

Grafik Cortisol und Melantonin
Mann mit Kaffee konzentriert

Was bei Schlafproblemen im Körper passiert

Guter Schlaf ist kein Luxus – er ist die Basis für Gesundheit und Wohlbefinden. Regelmässig gestörte Nächte können nicht nur Stimmung, Leistungsfähigkeit, Konzentration und Gedächtnis beeinträchtigen, sondern langfristig ernsthafte Folgen haben: Aufgrund des geschwächten Immunsystems nimmt die Anfälligkeit für Infekte zu. Ausserdem steigt das Risiko für Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechsel-Störungen wie Diabetes und Adipositas, Depressionen oder Angststörungen. Es ist deshalb essentiell, für einen erholsamen Schlaf zu sorgen.

Ab wann wird schlechter Schlaf problematisch?

Bestehen Ihre Schlafprobleme über Wochen oder Monate? Sind Sie im Alltag spürbar erschöpft, haben Konzentrations- oder Stimmungsprobleme? Dann ist es wichtig, dies mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt zu besprechen. Gemeinsam finden Sie Lösungen, damit Ihre Nächte wieder erholsamer werden.

Das bewirkt Schlafmangel bei chronischen Krankheiten

Eine gestörte Nachtruhe kann bei Menschen mit einer chronischen Erkrankung mit folgenden Risiken verbunden sein:

Verschärfung der Symptome

Bestehende Erkrankungen wie Asthma, Rheuma, Diabetes oder Herzkrankheiten können sich verschlechtern. Zum Beispiel können Schmerzen intensiver wahrgenommen werden oder der Blutzucker-Spiegel kann weniger stabil sein.

Schwächung des Immunsystems

Die aufgrund der chronischen Erkrankung ohnehin schon geschwächte Immunabwehr kann durch zu wenig Schlaf noch schwächer werden. Das macht anfälliger für Infektionen und verzögert Heilungsprozesse des Körpers.

Erhöhte Entzündungswerte

Chronische Krankheiten gehen oft mit Entzündungsprozessen im Körper einher. Schlafmangel kann diese Entzündungen verstärken. Das kann zu einer Verschlechterung der Erkrankung und mehr Beschwerden führen.

Geringerer Therapie-Erfolg

Der Organismus ist durch die Kombination von chronischer Krankheit und anhaltendem Schlafmangel überlastet. Medizinische Behandlungen können dadurch weniger gut oder weniger rasch wirken.

Gesunder Schlaf und ein guter Schlaf-Wach-Rhythmus sind deshalb für Menschen mit gesundheitlichen Problemen besonders wichtig.

Gewusst? Frauen und ältere Menschen schlafen schlechter

Mit dem Älterwerden verändert sich auch unser Schlaf: Die Tiefschlaf-Phasen werden weniger, Durchschlafen wird schwieriger und Schlafstörungen nehmen zu. Ausserdem nehmen viele ältere Menschen regelmässig Medikamente ein, die den Schlaf zusätzlich beeinträchtigen können.

Frauen leiden aufgrund hormoneller Veränderungen öfter unter schlaflosen Nächten als Männer. Vor allem in den Wechseljahren können schwankende Hormonwerte und niedrige Progesteron-Spiegel den Schlaf beeinträchtigen.

Frau im Bett wach

Diese Medikamente verursachen häufig Schlafprobleme

Unser Schlaf-Wach-Rhythmus wird vor allem durch die Botenstoffe Noradrenalin, Acetylcholin, Serotonin, Histamin und Dopamin gesteuert. Medikamente, die Einfluss auf diese Botenstoffe haben, sind deshalb besonders häufig Ursache für Schlafstörungen.

Betablocker

Die bei Bluthochdruck eingesetzten Betablocker senken nicht nur den Blutdruck, sondern auch das Schlafhormon Melatonin. Es kann deshalb zu Ein- und Durchschlaf-Schwierigkeiten oder Albträumen kommen.

Diuretika

Entwässernde Medikamente, zum Beispiel bei Herzinsuffizienz verordnet, kurbeln die Harnproduktion an, um Ödeme (Wasseransammlungen im Körper) auszuschwemmen. Nachts ist der Schlaf deshalb aufgrund von vermehrten Toilettengängen häufiger unterbrochen.

Antidepressiva

Die Wirkung von Antidepressiva auf den Schlaf hängt von ihrem Wirkmechanismus ab:

  • Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) können das Schlafhormon Melatonin beeinflussen und dadurch Schlafprobleme verstärken.
  • Beruhigende Wirkstoffe wie Amitriptylin fördern hingegen den Schlaf.

Antiparkinsonmittel

Medikamente gegen Parkinson erhöhen die Dopamin-Konzentration im Gehirn. Das fördert Wachheit, erschwert das Einschlafen und kann Albträume oder Bewegungsstörungen in der Nacht verursachen.

Hormonelle Medikamente

Das Schilddrüsen-Hormon L-Thyroxin zur Behandlung einer Schilddrüsen-Unterfunktion kann zu Schlaflosigkeit führen. Auch in Wechseljahren und Menopause eingesetzte Östrogen-Präparate können Schlafstörungen verstärken.

Kortikosteroide

Entzündungshemmende Medikamente wie Cortison wirken anregend und können zu Einschlaf-Schwierigkeiten führen.

Anticholinergika

Die vor allem bei Asthma, COPD und Harninkontinenz eingesetzten Medikamente können den REM-Schlaf unterdrücken und dadurch die Schlafqualität verringern.

Koffeinhaltige Schmerzmittel

Die aktivierende Wirkung von Koffein fördert Wachheit und kann deshalb das Einschlafen erschweren.

Antipsychotika

Medikamente zur Behandlung von Psychosen können den Schlaf unterschiedlich beeinflussen: Gewisse Präparate wirken beruhigend und machen müde. Andere Wirkstoffe hingegen können Schlaflosigkeit oder Tagesschläfrigkeit auslösen.

Praktische Tipps für besseren Schlaf

Nebst einem medizinischem Check Ihrer Medikamente gibt es einfache, aber wirkungsvolle Massnahmen, wie Sie Ihre Schlafqualität verbessern können. Mit folgenden Massnahmen können Sie für erholsamere Nächte sorgen. Probieren Sie aus, was für Sie am besten funktioniert.

Durch eine gute Schlafhygiene lässt sich meist eine bessere Schlafqualität erreichen und die Gesundheit insgesamt fördern.

Radfahren

Regelmässige Bewegung

Ein Spaziergang oder sanfter Sport helfen, nachts besser zur Ruhe zu kommen. Am besten sind Sie jedoch tagsüber und nicht abends körperlich aktiv.

Sonne

Tageslicht tanken

Natürliches Tageslicht reguliert Ihren Schlaf-Wach-Rhythmus und hilft, Ihre innere Uhr zu synchronisieren. Versuchen Sie deshalb, täglich Zeit draussen zu verbringen – am besten vormittags, um Ihrem Gehirn zu signalisieren, dass der Tag begonnen hat.

Salat

Leichte Abendmahlzeiten

Ihr Körper kann schlechter zur Ruhe kommen, wenn Ihre Verdauung aufgrund von schwerem und fettigem Essen oder viel Rohkost auf Hochtouren läuft. Essen Sie abends stattdessen leichte, gut verdauliche Lebensmittel – am besten spätestens zwei bis drei Stunden vor dem Schlafengehen.

Tee

Kein Koffein und Alkohol

Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, schwarzer Tee, Cola oder Energydrinks können den Schlaf stören. Trinken Sie solche Getränke nur bis spätestens sechs Stunden vor dem Schlafengehen. Abends trinken Sie besser Wasser oder Kräutertee.

Bildschirmzeit

Bildschirme meiden

Schauen Sie mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen nicht mehr auf Handy, Tablet und Fernseher. Das blaue Licht der Bildschirme verzögert die Bildung des Schlafhormons Melatonin – und lässt Sie deshalb schlechter einschlafen. Zudem wachen Menschen mit viel Bildschirmzeit häufiger auf und haben insgesamt weniger Tief- und REM-Schlaf.

Buch

Abendroutine

Entspannen Sie sich mit ruhigen Aktivitäten. Ein warmes Bad oder Fussbad, Atemübungen, sanfte Dehnungen, Yoga, Meditation, schöne Musik oder ein gutes Buch helfen, Körper und Geist auf den Schlaf vorzubereiten.

Schlafenszeit

Feste Schlafenszeiten

Gehen Sie möglichst jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett und stehen Sie zur selben Zeit auf – am besten auch am Wochenende. Ihr Körper liebt Routinen und kann mit einem gleichbleibenden Schlaf-Wach-Rhythmus besser umgehen.

Schlafmaske

Angenehme Schlafumgebung

Achten Sie darauf, dass es in Ihrem Schlafzimmer dunkel, ruhig und kühl ist. Frische Luft, eine bequeme Matratze und eine kuschelige, nicht zu warme Decke sorgen für eine erholsame Nacht.

Natürliche Helfer für besseren Schlaf

Pflanzliche Mittel sind bei Schlafproblemen eine Alternative zu klassischen Schlafmedikamenten und können auf sanfte Weise helfen, besser zu schlafen. Dabei braucht es meist etwas Geduld: Viele dieser pflanzlichen Wirkstoffe entfalten ihre volle Wirkung erst nach einigen Tagen oder Wochen.

    • Hilft beim Einschlafen – besonders bei innerer Unruhe.
    • Gut für längerfristige Anwendung, da er nicht abhängig macht.
    • 1 Tasse Tee oder 1 Kapsel vor dem Schlafengehen, am besten regelmässig.

    Aufgepasst
    Nicht mit Alkohol oder Beruhigungsmitteln kombinieren.

    • Entspannt das Nervensystem und erleichtert das Einschlafen.
    • 1 Tasse Tee oder alkoholfreies Hopfengetränk vor dem Schlafengehen.
    • Verstärkte Wirkung in Kombination mit Baldrian.

    Aufgepasst
    Nicht mit Alkohol oder Beruhigungsmitteln kombinieren. Kann in hohen Dosen tagsüber zu Müdigkeit führen.

    • Wirkt angstlösend und beruhigend.
    • Hilft besonders bei nervöser Unruhe, Angst und stressbedingten Schlafproblemen.
    • 1 Tasse Tee oder in Tropfenform vor dem Schlafengehen.
    • Für einen stärkeren Effekt mit Baldrian kombinieren.

    Aufgepasst
    Bei empfindlichen Personen kann es zu Schwindel oder Magenbeschwerden kommen.

  • Hilft beim Einschlafen – besonders bei innerer Unruhe.
  • Gut für längerfristige Anwendung, da er nicht abhängig macht.
  • 1 Tasse Tee oder 1 Kapsel vor dem Schlafengehen, am besten regelmässig.

Aufgepasst
Nicht mit Alkohol oder Beruhigungsmitteln kombinieren.

  • Entspannt das Nervensystem und erleichtert das Einschlafen.
  • 1 Tasse Tee oder alkoholfreies Hopfengetränk vor dem Schlafengehen.
  • Verstärkte Wirkung in Kombination mit Baldrian.

Aufgepasst
Nicht mit Alkohol oder Beruhigungsmitteln kombinieren. Kann in hohen Dosen tagsüber zu Müdigkeit führen.

  • Wirkt angstlösend und beruhigend.
  • Hilft besonders bei nervöser Unruhe, Angst und stressbedingten Schlafproblemen.
  • 1 Tasse Tee oder in Tropfenform vor dem Schlafengehen.
  • Für einen stärkeren Effekt mit Baldrian kombinieren.

Aufgepasst
Bei empfindlichen Personen kann es zu Schwindel oder Magenbeschwerden kommen.

    • Nachgewiesene Wirkung gegen innere Unruhe.
    • Angstlösend und entspannend, fördert einen ruhigen Schlaf.
    • 1 Tasse Tee, Lavendelsäckchen auf Kopfkissen oder Lavendelöl auf der Haut oder via Diffuser im Raum verteilt vor dem Schlafengehen.

    Aufgepasst
    Lavendeltee nicht in hohen Dosen konsumieren. Lavendelöl kann zu Hautreizungen führen.

    • Hilft bei Einschlafproblemen, vor allem bei innerer Unruhe.
    • Unterstützt die Verdauung, was ebenfalls zu gutem Schlaf beiträgt.
    • 1 Tasse Tee eine Stunde vor dem Schlafengehen.

    Aufgepasst
    Kann bei Allergikern und Allergikerinnen Reaktionen hervorrufen (v.a. bei Korbblütler-Allergien).

  • Nachgewiesene Wirkung gegen innere Unruhe.
  • Angstlösend und entspannend, fördert einen ruhigen Schlaf.
  • 1 Tasse Tee, Lavendelsäckchen auf Kopfkissen oder Lavendelöl auf der Haut oder via Diffuser im Raum verteilt vor dem Schlafengehen.

Aufgepasst
Lavendeltee nicht in hohen Dosen konsumieren. Lavendelöl kann zu Hautreizungen führen.

  • Hilft bei Einschlafproblemen, vor allem bei innerer Unruhe.
  • Unterstützt die Verdauung, was ebenfalls zu gutem Schlaf beiträgt.
  • 1 Tasse Tee eine Stunde vor dem Schlafengehen.

Aufgepasst
Kann bei Allergikern und Allergikerinnen Reaktionen hervorrufen (v.a. bei Korbblütler-Allergien).

Nehmen Sie regelmässig Medikamente ein? Dann fragen Sie unbedingt bei Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt oder in der Apotheke nach, welche pflanzlichen Schlaf-Präparate zu Ihrer Medikation passen. 

Denn auch pflanzliche Mittel können Nebenwirkungen haben oder die Wirkung anderer Medikamente verändern. Besonders vorsichtig sein sollten ältere Menschen und Personen mit chronischen Erkrankungen. Pflanzliche Helfer bieten eine sanfte Möglichkeit, den Schlaf auf natürliche Weise zu fördern. Kombinieren Sie diese mit einer guten Schlafhygiene und entspannenden Abendritualen. So schaffen Sie beste Voraussetzungen für einen erholsamen Schlaf und eine gute Lebensqualität.